Was dein Ergebnis und deine Liquidität wirklich bestimmt — auch bei rückläufigen Auftragsbeständen und geringerer Auslastung
Sinkende Auslastung, steigende Kosten und rückläufige Auftragsbestände verändern die Grundlage deines bisherigen Ergebnisses und deiner Liquidität. Ich zeige dir, wo genau der Hebel liegt — und welchen Kalkulationsstundensatz du unter den aktuellen Bedingungen tatsächlich brauchst.
20+ Jahre Erfahrung in der betriebswirtschaftlichen Beratung
Diplom Betriebswirt (FH)
Weniger Produktivstunden erhöhen deinen
Kalkulationsstundensatz
Beispiel bei gleichbleibenden Fixkosten
70 €
65 €
60 €
55 €
50 €
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Handwerk haben sich verändert
01
Der Umsatz geht zurück — der Umsatzindikator sinkt auf minus 25 Punkte, während ein großer Teil der Kosten weiterläuft.
02
Die Auftragsbestände werden kleiner — der Auftragsbestandsindikator liegt bei minus 19 Punkten, die durchschnittliche Auftragsreichweite bei 8,9 Wochen.
03
Die Auslastung sinkt auf 75 % — dadurch verteilen sich die Fixkosten auf weniger produktive Stunden.
04
Material-, Energie- und andere Betriebskosten steigen, während der Investitionsindikator bei minus 17 Punkten liegt — Investitionen beschränken sich vielerorts auf das unbedingt Notwendige.
Wenn sich diese Größen verändern, müssen Kalkulation, Ergebnis und Liquidität neu bewertet werden.
Quelle: ZDH-Konjunkturbericht 1/2026
Wenn sich Kosten und Auslastung verändern, muss sich auch deine kaufmännische Steuerung anpassen
Sinkende Auslastung und steigende Kosten wirken sich nicht nur auf die Kalkulation aus, sondern auch auf Ertragslage, Liquidität, Auftragslage und Personalstruktur.
Genau da setze ich an.
so arbeite ich
So entsteht eine belastbare kaufmännische Steuerung
5 € MACHEN DEN UNTERSCHIED
Ein Beispiel für die Wirkung einer sauberen Kalkulation
Schon wenige Euro Unterschied im Kalkulationsstundensatz wirken sich über tausende produktive Stunden aus.
In vielen Betrieben entscheidet genau diese Kalkulationsgrundlage darüber, ob am Jahresende Gewinn übrig bleibt oder nicht.
Der Unterschied im Klartext
Was sich ändert, wenn Kalkulation und Steuerung stimmen
Ohne klare Basis
Mit klarer Basis
dein berater
Über Christian Gugel
Betriebswirtschaftliche Beratung · Kalkulation · Restrukturierung
Ich berate Handwerks- und projektorientierte Betriebe seit über 20 Jahren. In dieser Zeit habe ich eines immer wieder gesehen: Wirtschaftliche Probleme entstehen selten an nur einer Stelle. Entscheidend ist, wie Kalkulation, Auslastung, Kosten, Ergebnis und Liquidität zusammenwirken.
Gerade wenn Auftragsbestände zurückgehen, die Auslastung sinkt oder Kosten steigen, reicht es nicht, nur auf Umsatz oder Kontostand zu schauen. Dann muss klar sein, welche Aufträge sich rechnen, welche Preise erforderlich sind und wie sich Entscheidungen auf Ergebnis und Liquidität auswirken.
Mein Schwerpunkt liegt auf Kalkulation, Finanzplanung, Ergebnis und wirtschaftlicher Steuerung. Ich begleite dich von der Analyse bis zur Umsetzung — und, wenn nötig, auch in Gesprächen mit deiner Bank.
- Diplom Betriebswirt (FH)
- BDU Mitglied
- Zertifizierter Restrukturierungsberater
- 20+ Jahre Berufserfahrung
faq
Was du vielleicht noch wissen möchtest
Wie viel Zeit muss ich dafür investieren?
Ich habe schon einen Steuerberater. Brauche ich da überhaupt einen Unternehmensberater?
Ich bin Betriebswirt des Handwerks — kann ich meine Kennzahlen nicht einfach selbst berechnen?
Brauche ich wirklich sowohl Vor- als auch Nachkalkulation?
Was kostet die Zusammenarbeit?
Wie läuft eine Zusammenarbeit konkret ab?
Wo bist du erreichbar — und arbeitest du auch remote?
Warst du selbst mal bei BNI — und warum nicht mehr?